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Beluga - Fishing

Mike Luner
Isenbek 37
22941 Jersbek

Mobil: +49/151 123 525 66

E-Mail: info ( at ) beluga-fishing.de

Mike Luner
Mike Luner und die Beluga

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Beluga - Fishing - Trolling

Guiding mit der Beluga

Was verbirgt sich hinter dem Begriff Trolling


Mike Luner - Beluga Fishing
Trolling bezeichnet eine Angelmethode, bei der mehrere Köder während der Fahrt hinter dem Boot geschleppt werden. Durch diese Technik kann man eine große Wasserfläche und gleichzeitig unterschiedliche Tiefen nach den Salmoniden absuchen. Durch die Etablierung der Trollingfischerei vor Rügen, ist dieses Gebiet mittlerweile zu einer der ersten Adressen geworden und die Nachfrage nach Guidingtouren ist groß.

Großen Verdienst daran trägt das Team-Bodden-Angeln und insbesondere Mathias Fuhrmann, der auch die Verbindung zur Politik gesucht hat, um eindeutige Regelungen und Sicherheitsanforderungen für das Angel-Guiding in Mecklenburg-Vorpommern zu bewirken. Auch dank seiner Pionierarbeit ist legales Angel-Guiding auf Lachs in Deutschland heute möglich. Die Technik des Trollingfischens ist sehr vielseitig und ohne weiteres auf mehrere hiesige Fischarten erfolgreich anwendbar.




Trolling Historie


Das Trolling ist eine der ältesten Angelmethoden, seitdem die Menschen Boote zum Fischfang einsetzen. Ein eindeutiges Ursprungsland ist daher kaum zu benennen. Revolutioniert wurde das Schleppangeln durch die Fischerei auf den großen Seen in Amerika, die in den 50er und 60er Jahren massiv mit Salmoniden besetzt wurden.

Um die Fangaussichten auf den riesigen Wasserflächen zu erhöhen, wurden zahlreiche Hilfsmittel entwickelt und verbessert. Mit Hilfe von Downriggern, Outriggern, Tauchscheiben und Planerboards, konnte man nun das Wasser systematisch, in horizontaler und vertikaler Richtung nach den Salmoniden absuchen.

Im Laufe der Zeit fanden die modernen Hilfsmittel ihre Verbreitung weltweit und gehören heute zur Standardausstattung vieler Trollingboote.




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Lachs


Das gezielte Schleppangeln auf Lachs findet in der Regel „offshore“, also weit entfernt von den Küsten statt.


Dies hat zum einen topografische Gründe, da sich die Lachse gerne über tieferem Wasser aufhalten (+ 30 m) und die 30 m Linie selten küstennah verläuft.

Zum anderen hält sich die bevorzugte Beute der Salmoniden (Heringe, Sprotten, Brieslinge) ebenfalls in tieferem Wasser auf (Laichzeiten ausgenommen).




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Meerforelle


Auch wenn manchmal Meerforellen „offshore“ gefangen werden, sind die Meerforellen eher als ufernahe Fische zu bezeichnen.

Im frühen Frühjahr haben Uferangler im knietiefen Wasser häufig bessere Fangchancen, als das Trollingboot, das an der 10 m Linie patrolliert.

Neben Heringen, Sprotten etc., ernähren sich die Forellen auch von Kleintieren (Wasserflöhe, Garnelen) und besonders gerne von Tobiasfischen, die über sandigem Grund in großen Mengen vorkommen.




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Dorsch


Dorsche gehören häufig zum Beifang beim Schleppangeln. Selten wird gezielt auf diese Fischart geangelt. Ein Trollingdorsch ist nebenbei gesagt kein wirklicher Genuss im Drill.

Da das Boot i.d.R. nicht aufgestoppt wird und der Dorsch das Maul meistens weit aufreist, fühlt es sich eher an, als drille man einen Eimer und keinen Fisch. Das Angeln auf Dorsch macht mit einer Spinn- oder Pilkrute viel mehr Spaß.

Bei Nulldrift ist allerdings der Schleppangler häufig im Vorteil. Kleine Tintenfischimitate hinter einen Dodger oder einem Flasher sind dabei die fängigsten Verführer.




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Andere Fischarten


Hornhechte und Makrelen sind ebenfalls eine häufige Beute beim Trolling.


"Nontrolling": Manche Fische bereiten allerdings viel mehr Spass, wenn man sie mit feinerem Gerät beangelt. Gummifische und Küstenblinker haben daher einen festen Platz im Boot.



Auch das angeln vor unseren Küsten mit Naturködern auf Scholle oder Butt hat seinen Reiz und ist während der Sommermonate eine willkommene Abwechslung.



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